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Swarovski EL 10x50 SV - Teil 2

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26. Oktober 2011 19:53
Erfahrungsbericht-/Test/Vorstellung Swarovski EL 10x50 Swarovision.
Wie angekündigt, Teil 2 von [www.juelich-bonn.com] Anmerkung: Ich erhebe nicht den Anspruch an einem Vergleich zu anderen Ferngläsern. Ich möchte versuchen eine Einzeldarstellung zu dokumentieren, die dem Interessenten zu einem guten Überblick in der Vorstellung des hier beschrieben Glases verhelfen soll. Ich bitte diese bei Interesse selbst herbei zu führen. Dem Einverständniss vorrausgesetzt, habe ich mich einer Passagen aus [www.juelich-bonn.com] bedient.

Vorab die technischen Daten lt. Herstellerangabe:
Vergrößerung 10x
wirksamer Objektiv-Ø(mm) 50
Austrittspupillen-Ø(mm) 5
Austrittspupillen-Abstand (mm) 20
Sehfeld (m/1000 m) 115
Sehfeld (Grad) 6.6
Sehfeld für Brillenräger (Grad) 6.6
Augenseitiges Sehfeld (Grad) 62
Kürzeste Einstellentfernung (m) 2.8
Dioptrieausgleich (dpt) ± 4
Pupillendistanz (mm) 56 - 74
Dämmerungszahl nach DIN 58388 22.4
Länge ca. (mm) [Ca.-Wert bei gesenkter Augenmuschel] 174
Breite ca. (mm) 134
Höhe ca. (mm) 67
Gewicht ca. (g) 998

Zubehör:
Snap Shot Adapter
Field Bag
Okularschutzdeckel
Objektivschutzdeckel
Lifttrageriemen
Mikrofasertuch (hohe Qualität, dichtes Material und sehr weich)

Kartonage:
Ich möchte die Kartonage nur anreißen. M.E. ist sie dem Glas entsprechend. Farbe und Design finden sich in ihr wieder. Interessant zu beobachten, wie diese mit dem Produkt im Einklang gebracht wird. Marketing. Alles an seinem Platz, als Schiebekarton. Das rückseitig eingestanzte Loch, oval, dient bei Verschließen beider Teile zur Luftentweichung. An was man alles denken muss. Also hier, konzeptionell und für Druck und Informationen auf der Umverpackung (Typ, Ser.Nr.: etc) + Punkte.
Im Auschlagdeckel der Innenkartonage befindet sich die Bedienungsanweisung.

Zubehör:
Hier findet man Ausrüstungsgegenstände, die m.E. keine Kritik zu dulden brauchen. Vor allem ist für jedes Zubehörteil eine Gebrauchsanweisung dabei. Für das FG versteht sich dies von selbst, jedoch im informativen Umfang findet sich dies auch für den Tragegurt, den Snap Shot Adapter (+Sicherungsband und Trageband für die Digi!), für das Field Bag. Alles sauber verpackt und teils kartoniert oder in Folientüten. Der Lifttrageriemen verdient besondere Aufmerksamkeit, da er technisch raffinierte funktionelle Verstellmöglichkeiten bietet. Er ist einfach zu montieren, die „Knopfloch-Technik“ wird mittels Abdeckkappe gesichert. Saubere Verarbeitung. Der Verstell Mechanismus verleitet Technikfreaks zum Spielen. M.W. bietet diesen Komfort niemand, sein Tragegefühl ist sehr angenehm. Gepolstertes Neoprengewebe.
Die okularseitige geschlossene Abdeckung besitzt im Knickgelenk eine Feinrastung. Die eingestellte Augenweite Benutzers kann somit übertragen werden, sie bleibt weitgehens erhlaten. Ob sinnvoll oder nicht vermag jeder für sich entscheiden. Andere Hersteller lösen dies mit flexibler Gummiabdeckung . Jedoch fällt die überdachte Konstruktion im Hinblick auf Detailaufmerksamkeit auf. Die Objektivschutzdeckel sind die Besten, die ich bis her kennen gelernt habe. Ich würde sie als Stülpstopfen bezeichnen wollen. Wenn sie sich auch sehr zu Staub hingezogen fühlen. Liegt wohl am weichen Material.
Der den Snap Shot Adapter . Ein raffinierter Lamellenverschluss mittels Konusverschraubung. Ich rate allerdings zu einem Stück, einen Streifen Fahrradschlauch. 3-4mm breite über den Rand des Objektiv´s gestülpt gibt einen sicheren Halt. Energiesparmodus ausschalten, nicht vergessen. Das von einigen kritisierte Field Bag, zu laut-da Reißverschluss, empfinde ich persönlich ausgezeichnet. Platz für das FG und für die in wärmeren Tagen „wohin mit den Kleinigkeiten“ Teilen. Geldbörse, Autoschlüssel, etc. finden in den Nebenfächern ein zu Hause. Die Tasche ist m.E. von Crumpler für Swarovski gefertigt. Der Taschenhersteller dürfte namentlich und somit auch seine einwandfreie Verarbeitung bekannt sein. Das tiefe grün und der Tragekomfort ist vorbildlich. Das Sawrologo in Form des Habichts findet auf der Deckelseite in der ansprechenden Formsprache der Tasche seinen Platz. Nobel geht die Welt.........! Der verstellbare Tragegurt für´s Bag wird mittels Schnappverschlüsse befestigt. ++ Punkte auf ganzer Linie.

Aber nun zum Hauptdarsteller. Dem FG.
Das Gewicht und die Abmaße lassen auf ein kompaktes Glas schließen. Referenzwerte sind die Herstellerangaben mit einem Gewicht von 998gr und einer Länge von 174mm bei eingeschobenen Augenmuscheln. Vergleichswerte anderer Hersteller lasse ich außen vor. Das Glas macht einen schlanken Fuß, Design und Ergonomie sind sehr ansprechend.

Armierung:
Die von den FG-Tubenhälften durchbrochene Armierung trägt augenscheinlich zu dieser Tatsache bei. Das dadurch teils sichtbar liniengeführte Gehäuse ist somit stellenweise ohne Schutz. Aber die Armierung ist m.E. somit ohne jegliche Spaltmaße perfekt verarbeitet. Segmentierte oder geschlossene Armierung-Vor und Nachteile, die jeder selbst beurteilen muss und darf. Für mich stellt die Armierung von Swarovski die bisher beste Lösung. Sie ist poriger (fein) als die anderer Hersteller. Somit ergibt sich eine gute Rutschfestigkeit, jedoch legt sich aber auch z.B. Staub schneller ab. Eine Reinigung der Armierung ist denkbar einfach und sie lässt den Schmutz auch schnell wieder los. Das Griffgefühl ist sicher und als angenehm zu bewerten. Bei im Sommer evtl. vorhandenen angeschwitzten Händen, bietet die leicht fein porös gröbere Oberfläche evtl. mehr Haftung.
Die Konstruktion stellt vermutend eine einwandfreie Armierung für den beworbenen „EL-Durchgriff“ da. Die Verarbeitung ist fast perfekt. Die Spaltmaße sind annähernd 0, jedoch wenn man lange genug sucht, kann sich ein vor allem in Nähe des Swarovski Schriftzuges ein ~ 2/10mm (?) Hohlräumchen finden lassen. Gänzlich stramm am FG Körper anliegen mag sie dort wohl nicht. Suchen Sie, Sie werden immer einen Markel finden, bei Swaro, bei.............jedem. Marginal und an sich nicht der Rede wert. Wenn ich es nicht erwähnt hätte, Sie würden es nicht bemerken.

Gehäuse:
Der Schwerpunkt des Glases liegt gemessen von Oberkante in bei Stufe 2 gerasteten Augenmuscheln bei ~ 95,6mm, bei einer in dieser Konfiguration sich ergebenen Gesamtlänge von 182,5mm.
Am Okularstutzen misst der Außendurchmesser ~45mm und objektivseitig ~60mm.
Misst man nun diesen Schwerpunkt vom mittleren Okularaufnahmestutzen und nimmt das Glas dabei in die Hand, stelle ich für mich fest, das Maß liegt annähernd genau in meiner Handwurzel.
Darum stellt sich wohl auch dieses sehr ausgewogene Gefühl der Handhabung ein. Die im Gehäuse eingelassenen Daumenmuscheln unterhalb des Magnesiumgehäuses begünstigen dieses Greiffeeling.
Bei mir. Kopf-oder Hecklastigkeit ausgeschlossen. Dadruch keine unnötige Kraftvergeudung durch aufzubringende Balanceenergie. Andere Nutzer bevorzugen vll. intuitiv eine andere Handlage, hier bitte selbst testen. Die scheinbar geschwungene durchbrochene Brücke (Armierungs-Effekt) macht einen mechanisch wertigen Eindruck. Die Einstellung auf die Augenweite erfolgt stramm aber nicht zu schwer. Sehr gut abgestimmt. Nimmt man das Glas in die Hand, legen sich wie von Zauberhand die Finger auf die Fokusierwalze, die anderen wollen in die EL-Lücke, finden aber evtl. nicht ausreichend Platz. Behindern sich aber auch nicht, der Streit aus Platzmangel entfällt und ein jeder Finger sucht sich anders wo seinen Aufenthalt. In Summe ist der Durchgriff aber dem natürlichen gänzlich umfassend wollenden Greifverhalten sehr entgegenkommend. Vor allem in der Einhand-Bedienung macht der „Durchgriff“ seinem Namen alle Ehre. Für mich gänzlich abweichend von allen anderen Herstellern. Jedoch spielt die persönliche Augenweite eine Rolle. Auch hier gilt, bitte selber testen. Die Platzierung der Logos wie Schriftzug und Habicht Emblem, auch auf der Front der Knickbrücke, sind geschickt ausgeführt und verleihen dem FG ein leicht edles Outfit, leichter Schmuckstückcharakter stellt sich ein, ohne wirkenden Kitsch.
Das Made in Austria innenliegende Abdeckplättchen in dem objektivseitigen Knickbrückengelenk ist drehbar. Ein Muss? Aber der Schriftzug kann somit ausgerichtet werden.
Ein Blick in den Spalt zwischen Fokussierrad und Fernglaskörper lässt bei viel Aufmerksamkeit ein in jedem FG-Tubus kleines befindliches Loch sichtbar werden. Service-Justage Schraube ?? Solange kein Wasser oder Feuchtigkeit eindringen kann, ist das auch legitim. Die Befestigungsbügel für den Tragriemen sind unauffällig und stören in keinster Weise. Die Miniatur-Fokussier-Mechanik hat 16,5mm Platz bekommen. Mietpreise sind teuer-Zigeunerleben. Kopfschüttelnde Fazination.
Fazit: Schlank, ergonomisch, ansprechendes Design, kompakt mit guter ausgewogener Haptik.

Augenmuscheln:
Dem mittleren Außendurchmesser von 41,8mm stehen dem Inneneren gemessenen von 27,5mm gegenüber. M.E. nicht zu dünn, nicht zu wuchtig. Sehr angenehme Augenlage. Ringhöhe der Auflage ~ 8,5mm. Die 3 Raststufen verhalten sich gemessen von der 0-Auflage (Unterkante Gummiring) innenseitig wie folgt nicht üblich gleichbleibend:
1. Stufe = ~2,5mm (+8,5mm)
2. Stufe = ~8,0mm (+8,5mm)
3. Stufe= ~12,5mm (+8,5mm)
Brillenträger sollten hier ihre einwandfreie Position finden können. Für mich ohne Brille ist die 8er am geeignetsten. Ergänzend ein anderer Tester:

„Positiv sehe ich die anders ausgelegten vier Raststufen, die nicht wie bei vielen Konkurrenzmodelle gleichabständig (ein leider üblicher Unsinn), sondern so bemessen sind, dass je eine Zwischenstufe nahe der einen und der anderen Endposition liegt, so dass sowohl Brillenträger wie Nichtbrillenträger zwei nahe beieinander liegende Alternativen haben. Für mich ist mit Brille (- 4,75 dpt) die ca. 2 mm weit ausgefahrene erste Zwischenstufe optimal, doch habe ich auch bei ganz eingefahrenen Augenmuscheln mit Brille keine Probleme. Wegen des von Swarovski angegebenen AP-Längsabstands von 20 mm hatte ich die Befürchtung, dass das viel zu viel sei und Swarovski hier Fujinon nacheifert, um die Ferngläser auch mit dicken Schutzbrillen einsetzbar zu machen. Aber weil der AP-Längsabstand definitionsgemäß ab letztem Linsenscheitel gemessen wird und dieser beim EL 10x50 gute 6 mm tiefer als die Augenmuschel-Hinterkante liegt, bleibt als freier Abstand dann doch nur 16 mm und in der ersten Zwischen-Raststufe ca. 14 mm übrig, was für mich und meine Brille perfektes Einblickverhalten sichert. Ebenso optimal ist für mich ohne Brille die vollständig ausgefahrene Position der Drehaugenmuscheln.“

Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen, außer: Die Kritik, wenn hastig eine Muschel heraus gedreht wird, diese sich dann versehendlich zu lösen droht (zu Reinigungszwecken normal, da demontierbar), kann ich nicht zu stimmen. Lose wird, was nicht fest war. Muschel in Stufe 0-fest anziehen und alles ist gut und fest. Anmerken darf ich, die Rastung vollzieht sich recht geschmeidig und flüssig, jedoch in Parkposition lässt die Rastung an sich hinsichtlich ihrer Festigkeit ein laues Gefühl zurück. Gut, sie verstellt sich nicht von allein, mechanisch fein und wertig ausgeführt. M.E. könnte sie strammer/fester Rasten, die Zeit wird´s zeigen, ob Verschleiß an der Passung nagt.

Der Fokus:
Mit ~26,7mm Länge und einem Gummi berippten gut dimensionierten Durchmesser von ~31mm gibt sie sicheren Halt, auch mit Handschuhen. Herausgezogen kann der o.a. Dioptriebereich in ¼ Stufen mechanisch fein spürbar eingestellt und auf einer Skala abgelesen werden. Der individuelle Wert ist also für mehrere Benutzer reproduzierbar. Kein wacklen, kein Spiel. Zustimmung findet folgende Aussage:

„EL 10x50 eine ebenso leicht ruckelig-rauhe Fokussierung beim Drehen hätte wie Ihres. Nach rechts geht die Walze fast durchgehend geschmeidig-glatt, nach links über weite Strecken ähnlich, aber speziell im Entfernungsbereich zwischen etwa 6 m und unendlich spürt man manchmal streckenweise eine erhöhte Reibung. Die Präzision der Scharfeinstellung ist dadurch zwar nicht beeinträchtigt, aber man hat einfach das Gefühl, dass da etwas nicht ganz in Ordnung ist und zu diesem nahezu perfekten Fernglas nicht so recht passen will.“

Bei meinem Modell ist die Feststellung treffend, jedoch finde ich sie nicht so aussagekräftig, wie sie sich lesen lässt. M.E. absolut akzeptabel. Ergänzend sei erwähnt, am Endpunkt des Verstellweges ist kein Anschlag. Soll heißen, die Walze zieht sich wie eine Mutter auf einer Schraube am Ende des Gewindes fest. Keine Sorge, marginal. Ein voran gestellter Anschlag fehlt. 2 Umdrehungen benötigt das Glas von der Nah-zur Ferngrenze. Aber in Summe, vll. habe ich eine besser eingestellte Ausführung. Interessant ist die Genauigkeit des Licht-Spalt-Maß zwischen der Walze und dem Fernglastuben. Perfekt.

Zur Abbildung:
Hier möchte ich nur die stichpunktartigen Eindrücke hinterlassen, da mir die Bewertung hinsichtlich mechanischer Messtechnik fehlt, jedoch mein biologisches Messinstrument Auge keine Mängel feststellen kann-fast keine. Der sich dem EL typisch einstellende Globus- Effekt muss erwähnt werden, MICH stört er nicht, unempfindlich.

Ich möchte dem EL ein einwandfreies Einblickverhalten attestieren. Perfekt. Keine Abschattungen, volles übersichtliches Sehfeld, siehe Daten. Ein Abrollen des Feldes wird ohne Dunkelzone bestraft.

- beindruckende Schärfe
- hohe Transmission
- helles Bild
- neutraler Papiertest = m.E. neutral farbstichfrei
- neutrale Farbwiedergabe
- objektivseitiger Einblick – 2 Nebenpupillen/Tubus-Frage an die Experten ???????
Anmerkung:
Ich habe spaßhalber abwechselnd mein 8x32HD und das 10x42 –HD am Tage mit je mit einer Fernglashälfte und dem EL binoartig-sehend verglichen. Die sprichwörtliche satte Farbwiedergabe der Leica Gläser ist unbestritten. Doch, wenn ich das von meiner Seite bewerten darf, das Swarovski trifft den ansonsten gelobten Charakter der Leica M Objektive, viel natürlicher. Finden wir uns nicht mehr mit der Realität ab? Grins! Seltsamerweise mag ich beide Abbildungen. Geschmackssache. Auch hier, bitte selber testen.

!! FAZINATION RANDSCHÄRFE !!

Bedingungen:
10.11.2011 – 17:15 tief stehende Sonne, klarer blauer Himmel, längsseitig der Ruhe im Gegenlicht.
- schwenk über die Wiese, fast reflexfrei, sporadisch auftretend
- beabsichtigtes Seitenlicht auf das Okular – marginale Punktstrahlen, sporadisch auftretend
-Zeichnung im Geäst und in den Bäumen bleibt dennoch kontrastreich erhalten
- keine Farbsäume wahrnehmbar
- Graureiher im Gegenlicht zeigt keine Farbe am Federkleidrand (vll. fehlt um diese Uhrzeit die Beleuchtungsstärke?) schöne Zeichnung und hohe Detailerkennbarkeit mit satter Schärfe
-Haubentaucher im Licht, keine Farbfehler, Reflexe auf der Wasseroberfläche finden keine Beachtung und sind nicht störend
17:40-Waldzone mit Restlicht ohne einfallendes Sonnenlicht
-voll beschatteter Waldboden ohne FG, kaum erkennbare Details, erahnende Strukturen erkennbar – mit FG viele Einzelheiten bei gutem Kontrast, keine Schärfefalle-Einstellschärfe sofort vorhanden

Seit dem 10.11. tägliche Beobachtung in der Mittagspause oder an den WE.
- Tagbeobachtung lässt keine Farbsäume erkennen, im voll angestrahlten Weiß gegen blauen Himmel marginaler Fehler zu erkennen. M.E. ohne Ausbreitung über das GF, gleichbleibend bis zum GF-Rand. Faszinierend. Helles kontrastreiches bis zum Rand scharfes Gesichtsfeld. Was bleibt da noch zu berichten? Der WW Eindruck ist mit Begeisterung zu bewerten.

Beobachtungen am Morgen, bei den in den vergangenen Tagen vorhandenen Mondlicht, beleuchteter Garten ~05:00 Uhr brachten sehr schöne „Dämmerungsergebnisse“. Die Charakteristika des Glases machte auch unter diesen Bedingungen bezüglich der Detailerkennbarkeit eine qualitativ hervorragende Abbildung.

Astronomie:
Bedingungen:
22.10.11 – 22:00 bis ~ 00:30 Uhr – Hinterhof Siedlung – Milchstraße erkennbar – 4-4,5mag – 3-5°C
Mit dem EL durch den Nachthimmel zu streifen, dem fehlt die Beschreibung. Nadelpunkte, m.E. perfekte Sternabbildung. Ohne Farbfehler. Hoher Kontrast, gepaart mit hellem Bild.
An Wega konnte, später wieder da Heim an Sirius, die Randschärfe und der Farbfehler untersucht werden. Die Sterne zeigen im weitesten Feld keine Auffälligkeiten. Perfekte Schärfe.
Würde man das GF in einem Durchmesser mit 10mm unterbringen wollen, würde ich die Randunschärfe am Stern - da bei Tagobjekten nichts davon erkennbar – die letzten ~ 0.5-0,3mm belasten wollen. Der sich zum Rand sichtbar erkennbare kleine Farbfehler verlagert sich nach innen in blau, nach außen in gelb/violett. Als kleiner Spot. Bei Sternen unterhalb der helligkeit der Teststerne konnte ich kaum oder keine Fehler feststellen. Ein reines scharfes bis zum GF Rand einwandfreies Sternenzelt. Collinder 399, Hantelnebel, PN Leier, Sternhaufen,............ Genuss pur.
Kollege Uwe, betrachte doch einmal Albireo. Die Komponenten wurden sauber und eindeutig getrennt und zeigten einen deutlichen, ihren sehr schönen Farbkontrast. Orangerot und blau.

Fazit: Ein Glas, das in der SUMMENBETRACHTUNG höchste Aufmerksamkeit verdient und im Hinblick auf Mechanik und Optik m.E. keine Wünsche offen lässt. Außnahme, das Loch der Geldbörse dürfte kleiner ausfallen.
Thema Autor Klicks Datum/Zeit

Swarovski EL 10x50 SV - Teil 2

Dominique 4360 26. Oktober 2011 19:53

Wann kommt Teil 3?

konfokal 1371 27. Oktober 2011 00:16

Eine Spur Kritik, wenn es erlaubt ist.

Gunnar 1296 27. Oktober 2011 07:21

Re: Eine Spur Kritik, wenn es erlaubt ist.

Volker Werres 1091 27. Oktober 2011 13:47

Eine Spur Kritik ist..........

Dominique 1105 27. Oktober 2011 13:58

Wie beurteilen Sie die Farbsäume?

konfokal 1138 03. November 2011 03:04

Re: Wie beurteilen Sie die Farbsäume?

Gunnar 860 03. November 2011 09:01

Teil 3?.........nur

Dominique 1077 27. Oktober 2011 13:50

Re: Elfmeter

JC_4 1048 27. Oktober 2011 16:39

Elfmeter und.....

Dominique 961 27. Oktober 2011 19:05

Re: Elfmeter und.....

Joachim Schmolke 1008 27. Oktober 2011 20:09

Re: Elfmeter und.....

Werner Jülich 1170 27. Oktober 2011 20:33

Re: Elfmeter und.....

Dominique 853 28. Oktober 2011 05:15

Re: Elfmeter und.....

matthias 906 27. Oktober 2011 20:41

Re: Elfmeter und.....

Dominique 848 28. Oktober 2011 05:20

Nachfrage - aus Teil 2

Dominique 989 28. Oktober 2011 05:21

Re: Nachfrage - aus Teil 2

MikeS55 905 28. Oktober 2011 10:54

Re: Nachfrage - aus Teil 2 - Bilder

Dominique 971 28. Oktober 2011 15:02

Re: Nachfrage - aus Teil 2 - Bilder

MikeS55 890 28. Oktober 2011 16:40

Re: Nachfrage - aus Teil 2 - Bilder

Dominique 895 28. Oktober 2011 17:52

Re: Nachfrage - aus Teil 2 - Bilder

MikeS55 885 28. Oktober 2011 18:37

Re: Nachfrage - aus Teil 2 - Bilder

Dominique 845 28. Oktober 2011 21:30

Re: Nachfrage - aus Teil 2 - Bilder

Dominique 866 04. November 2011 14:25



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