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06. November 2000 16:37

Hallo Herr Falkenberg,
so ist das manchmal mit dem Brett vor dem Kopf. Natürlich haben Sie recht. Mein Problem war, daß man ja hinter dem Negativ immer den nächsten Schritt, den Papierabzug in vernünftiger Größe gesehen hat. Wir haben daher Ihren Vorschlag mal mit unserem 150er Kutter ausprobiert.
Bei den 3 Meter Brennweite ergibt sich ein winziges Nichts. Eingescannt auf unserem Rikoh 35T Diascanner hat man schon etwas Auflösung. Wir haben einen 100er Fuji eingesetzt und etwa 6 Meter Äquivalentbrennweite. Dann bringt die Theorie 1 Beugungspunkt auf etwa 7-8 Filmkornflächen. Die Belichtungszeit haben wir dann variiert. Zum Schluß sind wir bei 1/15 sec gelandet. Bei längerer Belichtungszeit wurde die Ausbeute als Summe über die brauchbaren Aufnahmen wieder kleiner. Wir haben dann eine Menge total unterbelichteter Bilder. Aber das Aufsummieren im PC ist eine Quälerei. Ich setze hier Gimp unter LINUX ein. Dummerweise hat aber Gimp auch nur 8-Bit-Filter. Eigentlich ist diese Art der Bildaddition doch nur reine Matrizengymnastik, sollte also einfach zu programmieren sein, wir diskutieren noch.

Unsere bisherigen Versuche zeigen, daß Ihr Vorschlag der digitalen Nachvergrößerung dem chemischen Film aus der Patsche hilft. Sie zeigen aber auch, wie kritisch das Seeing in unseren Breiten ist. Nach etwa 15 verschossenen Filmen haben einige Grenzen gefunden.
Man sollte sich auf einen Film beschränken. Schwarzschild ist uninteressant. Für den Kutter gilt ein weiterer Vorteil. Bei kleinen Durchmessern muß das Verkippen der Bildebene nicht korrigiert werden.

Ich kann diesen Ansatz zur Nachahmung empfehlen.

Dirk Uwe Wollitz

Thema Autor Klicks Datum/Zeit

Astrofotografie mit langen Brennweiten

Rainer Falkenberg 2329 12. Oktober 2000 13:16

Guter Tipp, es funktioniert, Danke

Dirk Uwe Wollitz 1293 06. November 2000 16:37



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