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Erfahrungsbereicht zu „Minox HG 10x43 BR asph.“

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17. Februar 2007 12:03
Die Resonanz auf meinen Erfahrungsbericht zum „Bresser LX 7x42 Montana“ (die außer aus den im Forum nachlesbaren Reaktionen auch noch aus einigen persönlichen eMails besteht) veranlaßt mich, jetzt auch den schon erwähnten, im Dezember erstellten Bericht über ein mir von einem Händler ebenfalls leihweise zur Verfügung gestelltes Fernglas „Minox HG 10x43 BR asph.“ hier im Forum ein- und zur Diskussion zu stellen. Falls Ihnen auffallen sollte, daß manche Formulierung ähnlich, in einigen Fällen sogar gleich wie im erstgenannten Erfahrungsbericht lautet, so betrachten Sie das bitte nicht als meine Unfähigkeit zu variieren, sondern als Absicht. Ich möchte diesen und alle eventuell noch folgenden Berichte bewußt nach dem gleichen Schema gestalten und so formulieren, daß auch Vergleiche möglich sind, die keine Zweifel offenlassen. Sage ich z.B. in einem Test, Eigenschaft X sei „deutlich“ besser als ..., im nächsten Test, sie sei „erheblich“ besser als ... und in wieder einem weiteren Test, sie sei „wesentlich“ besser als ..., so wird sich mancher fragen, welcher von dieser drei Begriffen am wenigsten und welcher am meisten bedeutet oder ob alle gleich starke Unterschiede meinen. Solche Fragen stellen sich nicht, wenn ich für gleiche Bedeutung gleiche Worte wähle. Deshalb finden Sie immer auch den gleichen prinzipiellen Aufbau in jedem einzelnen Absatz. Das mag, wenn man mehrere Bereichte unmittelbar nacheinander liest, langweilig wirken, gewährleistet aber eine bessere Vergleichbarkeit und verhindert, daß in einem Bereicht etwas fehlt, das in einem anderen dargestellt wurde. Betrachten Sie also meine Berichte hier und künftig nicht als literarische, sondern ausschließlich als informative Texte.

Sollte der eine oder andere Forumsteilnehmer das beschriebene Fernglas auch kennen oder gar besitzen, darf und sollte er sich nicht scheuen, anschließend seine eventuell von meiner Darstellung abweichende Einschätzung und Erfahrung mitzuteilen. Je mehr Fernglasfeunde sich dazu äußern, desto vollständiger und runder wird das Bild.


Minox HG 10x43 BR asph. der gehobenen Preisklasse um 800 bis 900 Euro:

1. Aussehen, Verarbeitung, erster Eindruck
Der erste Eindruck ist sehr gut. Das Fernglas wirkt schlicht, modern und gefällig; es liegt angenehm in der Hand. Soweit man die Verarbeitung ohne Rüttel- und Klimatest sowie ohne Langzeiterfahrung äußerlich beurteilen kann, scheint das Minox HG solide gebaut und lange zuverlässig haltbar zu sein. Die Gummiarmierung fühlt sich trotz Fehlens von Rippen oder Noppen in der Oberfläche griffig an, läßt jedoch erwarten, daß das Fernglas schon nach kurzer Zeit immer etwas schmutzig aussehen wird, weil die Oberfläche fast etwas „klebt“ (ein Problem, das auch einige andere Ferngläser haben – beim Leica Ultravid ist die Oberfläche etwas glatter, so daß Staub und anderer Schmutz nicht so stark haften, Zeiss FL und Sawarovski EL sind noch etwas glatter und unempfindlicher). Ob die feine Oberflächenrauheit dazu führt, daß das Fernglas mit der Zeit an den Berührungsstellen „abgegriffen“ aussieht und dort evtl. glänzt, wird sich erst nach längerem paktischen Einsatz zeigen.

2. Größe und Gewicht
Die Kompaktheit dieses Fernglases ist wirklich überraschend. Das Glas ist deutlich kleiner und mit 653 g auch mindestens 100 g leichter als die entsprechenden 10x42-Modelle Leica Ultravid (das selbst schon sehr kompakt ist), Zeiss FL, Swarovski EL (stolze 830 g) und Nikon HG-L (immerhin 810 g). Das Fernglas ist ungewöhnlich leicht, fast auf dem Niveau der 10x32-Gläser, ja sogar leichter als das Nikon 10x32 HG-L und nur wenig schwerer als das Swarovski 10x32 EL. Man fürchtet also zunächst, daß der Hersteller mit dem angegebenen Öffnungsdurchmesser gemogelt oder die Prismen für ein ausreichend großes Sehfeld zu knapp bemessen haben könnte. Aber Nachmessen zeigt, daß die Öffnung stimmt, und auch der scheinbare Sehwinkel wirkt nicht zu klein (siehe Punkt 5).

3. Einblickverhalten
Nichtbrillenträger haben bei herausgedrehter Gummiaugenmuschel keine Probleme, kurzsichtige Brillenträger können bei ganz eingedrehter Augenmuschel ebenfalls das volle Sehfeld überblicken. Weitsichtige Brillenträger könnten bei größerer Dioptrienzahl oder großer Brille leichte Sehfeldeinschränkungen haben. Die Friktion der Knickbrücke zum Einstellen auf die Augenweite des Beobachters ist gut gewählt, nicht zu schwergängig und nicht zu leicht, um sich von selbst zu verstellen.

4. Dioptrienkorrektur und Überhub
Der Überhub für Kurzsichtige ist großzügig bemessen, schätzungsweise mindestens -7 dpt (ich kann mit ca. -5,25 dpt ohne Brille auf unendlich fokussieren und habe noch etwas Spielraum darüber hinaus). Der Dioptrienkorrekturring ist leider nur entriegelbar, wenn die rechte Augenmuschel zur ersten Raststufe herausgedreht ist, doch das ist kein schwerwiegender Mangel, weil das für Brillenträger dann eventuell etwas reduzierte Sehfeld die Dioptrieneinstellung nicht beeinträchtigt. Nachteilig ist jedoch die zu große Schwergängigkeit des Rings, weil sie die exakte Abstimmung erschwert. Eventuell könnte eine über die volle Ringbreite verbreiterte, statt nur auf ihre Mitte beschränkte Strukturierung (Riffelung) und ein minimal größerer Ringdurchmesser (mehr über die Gummiarmierung des Tubus und der Augenmusschel herausragend und damit besser zu greifen) das Problem beheben. Die Raststufen sind fein genug.

5. Sehfeldgröße
Die aus der erstaunlichen Kompaktheit resultierende Befürchtung, das Sehfeld könnte wegen zu klein dimensionierter Umkehrprismen zu eng sein, trifft bei diesem Modell nicht zu. Der scheinbare Sehwinkel ist zwar enger als bei den Premiumgläsern Swarovski EL, Zeiss FL, und Leica Ultravid, aber nur um einige Grad, fast exakt wie beim Nikon HG-L. Das ist angesichts des bei früheren Minox-Ferngläsern immer kritisierten Tunnelblicks ein erfreulicher Fortschritt. Allerdings sind offenbar die Umkehrprismen damit bis zum Äußersten ausgereizt, denn in der Version 8,5x43 ist trotz geringerer Vergrößerung kein größeres Sehfeld möglich, was bei diesem Modell (8,5x43) dann doch wieder an die Grenze zum Tunnelblick führt (schätzungsweise kaum über 52°). Wer also zwischen den beiden Minox-Modellen HG 8,5x43 BR asph. und HG 10,43 BR asph. schwankt, sollte sich für das 10x43 entscheiden, sofern er 10fache Vergrößerung noch halbwegs zitterfrei halten kann.

6. Fokussierung
Die Fokussierwalze liegt griffgünstig, ist im Durchmesser gut bemessen, die Riffelung fühlt sich angenehm an und ist weder zu fein noch zu grob. Daß die Fokussierwalze blankes Metall ist, könnte aber bei Kälte unangenehm sein, wenn man keine Handschuhe trägt. Offenbar stand hier ein Designaspekt zu sehr im Vordergund. Leider aber gibt es auch noch zwei weitere negative Feststellungen zu treffen: die Fokussierwalze dreht sich verkehrt herum, was alle sehr stören wird, die mehrere Ferngläser benutzen (üblich ist, die Walze für die Ferne nach rechts und für die Nähe nach links zu drehen!), und die Fokussierwalze ist unterhalb einer Entfernung von ca. 10 m viel zu schnell für eine feinfühlige Scharfeinstellung (optimal sind 1,5 Umdrehungen von unendlich bis ca. 2,5 m wie beim Swarovski EL, die nur eine Umdrehung beim Nikon HG-L ist schon an der Grenze, aber hier beim Minox HG sind es nur ca. 260°, also knapp unter einer 3/4 Umdrehung). Die Walze müßte also erstens anders herum laufen und zweitens wesentlich langsamer untersetzt sein. Daß der angesehene Konstruktuer (sein Name sei hier verschwiegen) mit seiner 30jährigen Leica-Erfahrung dies so machte und Minox es sogar als ein positives Merkmal besonders herausstellt*, ist mir unverständlich. Der verkehrte Drehsinn wird Käufer, die kein anderes Fernglas besitzen, nicht stören. Aber die zu schnelle Untersetzung ist ein gravierender Mangel und wäre für mich persönlich ein K.O.-Kriterium. Die ungewöhnliche Aufsteilung der Gewindesteigung unterhalb ca. 10 m ermöglicht zwar einen schnelleren Wechsel vom Fern- zum Nahbereich und umgekehrt, reduziert dort aber leider beträchtlich die Fokussiergenauigkeit. Dies wird noch verstärkt, weil die Fokussierung beim Richtungswechsel ein erhebliches Spiel hat (Hysterese), also unmittelbar nach dem Richtungswechsel gar nicht und dann ganz plötzlich wieder reagiert. Dieser Mangel müßte unbedingt abgestellt werden. Vielleicht ermöglichte das dann trotz der im Nahbereich hohen Steigung ein ausreichend genaues Scharfeinstellen. Zu hoffen wäre, daß das Spiel beim Richtungswechel ein individueller Fehler des von mir getesteten Exemplars ist.

* Minox schreibt auf der eigenen Website: „Mit dem von MINOX entwickelten und patentierten Quick-Close-Focus (QCF) wurde die Handhabung auf fortschrittliche Weise optimiert. Nur eine einzige Umdrehung genügt, um die HG-Gläser von Nah bis Unendlich scharf zu stellen. Diese eine Drehung ermöglicht eine sehr schnelle Scharfeinstellung im Nahbereich und eine präzise Fokussierung bei größeren Entfernungen.“ Richtiger wäre folgender kürzerer Schlußsatz: „Diese eine Drehung ermöglicht eine sehr schnelle und unpräzise Fokussierung im Nahbereich.“

Positiv zu bewerten ist, daß Minox die Fokussierwalze oben mit einer Entfernungsskala versehen hat (auf die natürlich nur dann Verlaß ist, wenn der Beobachter nicht fehlsichtig ist oder bei Fehlsichtigkeit mit einer korrekt angepaßten Brille oder mit Kontaktlisen beobachtet). Die Skala ist nicht mit einem metergenauen Laserentfernungsmesser wie z.B. im Leica Geovid vergleichbar, sondern gibt nur grobe Entfernungswerte im näheren Bereich an. Ich sehe ihren Nutzen daher nicht darin, daß man unbekannte Entfernungen ermitteln kann, sondern darin, daß man das Fernglas schon vor dem Beobachten ziemlich präzise vorfokussieren kann, so daß man dann ohne oder mit nur minimaler Verzögerung durchs Feinfokussieren sehr schnell ein perfekt scharfgestelltes Bild sieht.

7. Stativbefestigung
Daß dieses Fernglas vorn in der Knickbrückenwelle das gängige Gewinde für einen Stativadapter hat, ist sehr zu begrüßen. [Der Verzicht darauf bei Leica und Zeiss mit voluminöser, umständlicher und häßlicher Adapterlösung ist unverständlich!]

8. Transmission und Farbtreue
Die Transmission ist, soweit ich das ohne exakte Messung beurteilen kann, sehr gut und dürfte in etwa der des Nikon HG-L entsprechen (Minox gibt wie Nikon Silberverspiegelung an). Vergütung und Verspiegelung stehen also auf einem zum Kaufpreis passenden Niveau. Zu den Ferngläsern Zeiss FL, Leica Ultravid und Swarovski EL ist noch ein sehr kleiner Abstand, der schätzungsweise nicht viel mehr als 2% bis 4% betragen dürfte. Gleiches gilt auch für die Farbtreue, also die Gleichmäßigkeit der Transmission über das volle sichtbare Spektrum: Während das Bild im Zeiss FL fast unmerklich grünlich ist, ist es im Swarovski EL eine winzige Spur gelblich und im Leica Ultravid noch eine Winzigkeit gelblicher; demgegenüber ist es im Nikon HG-L und im Minox HG noch ein bißchen stärker rötlichgelb. Diese Färbung ist aber immer noch so gering, daß ich auch für den Einsatz in der diesbezüglich beonders kritischen Ornithologie keine Einschränkung sehe. Die rötlichgelbe Tönung (als Folge des unter ca. 420 nm stärker abfallenden Reflexionsgrades von Silber) schwächt die Bildhelligkeit bem Nachtsehen nur ein bißchen.

9. Schärfe und Kontrast
Wenn das Minox HG korrekt fokussiert ist (was nicht immer ohne weiteres gelingt, siehe Punkt 6), zeigt es im Bereich der Sehfeldmitte bis ca. 70% des maximalen Bildkreisradius untadelige Schärfe; die Optik ist also besser als die Mechanik. Darüber hinaus nimmt die Schärfe nicht viel anders als bei den anderen genannten Ferngläsern zum Rand hin stärker ab (Ausnahmen: Nur das Nikon HG-L und das Canon 10x42 L IS WP sind auch noch am Rand sehr scharf). In fast allen Fällen und so auch beim Minox beruht die Randunschärfe weitgehend auf deutlicher Bildfeldwölbung. Daher sehen jüngere Beobachter, die noch gut akkommodieren können, ein relativ randscharfes Bild und sind nur ältere Beobachter von mangelnder Randschärfe betroffen. Der Kontrast ist dank der gegenüber früheren Minox-Ferngläsern deutlich verbesserten Streulichtunterdrückung auf hohem Niveau, auch bei Gegenlichtmotiven.

10. Streulicht und Reflexe
Wie schon unter Punkt 9 ausgeführt, ist das Streu- bzw. Falschlicht relativ gering, und auch störende Reflexe bei blendenden Gegenlichtmotiven (Sonne oder Scheinwerfer von vorn, Blick über eine spiegelnde Schnee- oder Wassefläche bei Gegenlicht) treten nur schwach auf. Eine bei Gegenlicht wahrscheinlich sichtbare weitere Verbesserung ließe sich erzielen, wenn der blanke Tubus um die verschiebbare Fokussierlinsenfassung geschwärzt wäre; insbesondere bei Einstellung auf kurze Entfernungen, wenn die Fokusierlinse zum Okular hin verschoben ist, liegt ein ziemlich breiter blanker Tubusring frei! Leider glänzt auch der schwarze Lack ziemlich stark; es gibt mattere schwarze Lacke, die innenseitig besser geeignet wären. Wenn Minox hier und in der mechnischen Präzision (Spielfreiheit) der Fokussierung nachbesserte, könnte die Leistung dieses Fernglases, die jetzt wegen der genannten Probleme unter dem liegt, was ich für 800 bis 900 Euro erwarte, so gesteigert werden, daß sie dicht an die der noch teureren Spitzenklasse aufschließt.

11. Farbsäume
Die Farbsäume an tangential verlaufenden Kanten im äußeren Bereich des Bildfeldes sind etwas stärker als bei den vorgenannten Premiumferngläsern, aber bei der Tagbeobachtung noch nicht störend. Bei der Nachtbeobachtung werden sie an Lichtquellen vor dunklem Hintergrund im Randbereich deutlicher, halten sich aber noch in dem für diese Preisklasse zumutbaren Rahmen.

12. Verzeichnung
Das Minox HG 10x43 BR asph. verzeichnet schwach kissenförmig. Die Verzeichnung ist deutlich geringer als bei Zeiss FL, Leica Ultravid und Swarovski EL, deren Hersteller damit den Globuseffekt beim Schwenken während der Beobachtung kompensieren wollen. Das Nikon HG-L ist demgegenüber auf minimale Verzeichnung korrigiert, die selbst an kritischen Hauskanten am Randbereich kaum zu erkennen ist, dafür aber einen deutlichen Globuseffekt bringt. Ob der Globuseffekt oder die bei stärkerer kissenförmiger Verzeichnung im Randbereich deutlich krumm wiedergegebenen Geraden mehr stören, ist einerseits von den Beobachtungsgewohnheiten (ob seltene bis keine Schwenks oder häufiges Schwenken) und andererseits auch von den persönlichen Präferenzen des individuellen Beobachters abhängig, was kein allgemeingültiges Urteil erlaubt. Ich selbst bevorzuge geringere Verzeichnung, weil mich diese mehr als ein nicht kompensierter Globuseffekt stört. Für diejenigen, die nicht extrem empfindlich für den Globuseffekt sind, könnte dieses schwache Maß an kissenförmiger Verzeichnung beim Minox HG 10x43 BR asph. ein idealer Kompromiß sein.

FAZIT
Damit ergibt sich ein weitgehend positives Ergebnis für das Minox HG 10x43 BR asph., das jedoch durch die Fokussierprobleme wegen des Spiels bei der Richtungsumkehr und der zu hohen Übersetzung (des zu schnellen Hubs) im Nahbereich unter ca. 10 m Einstellentfernung stark getrübt wird. Die „falsche“ Drehrichtung der Fokussierwalze kann zumindest der Anwender hinnehmen, der nur dieses eine Fernglas benutzt und nicht zwischen verschiedenen wechselt. Wenn Minox zumindest das Spiel in der Fokussiermechanik beseitigte, wäre schon einiges gewonnen. Und wenn die Übersetzung im Nahbereich zugunsten einer feinfühligeren Einstellung reduziert und die Drehrichtung umgekehrt sowie die Schwärzung der Tubusinnenseite verbessert würde, hätte dieses Fernglas beste Chancen, zu einer hochinteressanten Ergänzung des Marktangebotes in der bisher klaffenden Lücke zwischen den teuren Premiummodellen (ca. 1200 bis 1800 Euro) und der Mittelklasse (ca. 400 bis 700 Euro) zu werden.

Insbesondere für diejenigen, die gern ein lichtstärkeres Universalglas (mit größerer Öffnung als 32 mm) auf einem nahe der Spitzenklasse angesiedelten Qualitätsniveau hätten, ohne auf die Kompaktkeit und das geringe Gewicht der 32er-Ferngläser verzichten zu müssen, wäre dieses Minox HG 10x43 BR asph. dann sogar erste Wahl.

Walter E. Schön
Thema Autor Klicks Datum/Zeit

Erfahrungsbereicht zu „Minox HG 10x43 BR asph.“

Walter E. Schön 10183 17. Februar 2007 12:03

Re: Erfahrungsbereicht zu „Minox HG 10x43 BR asph.“

Robert Fritzen 2650 17. Februar 2007 17:30

Re: Erfahrungsbereicht zu „Minox HG 10x43 BR asph.“

UMo 1317 04. August 2012 12:47

Re: Erfahrungsbereicht zu „Minox HG 10x43 BR asph.“

UMo 1319 10. August 2012 22:50



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