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Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

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06. August 2007 01:12
Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

In einer Zeit, in der ein Design von heute kaum angepriesen bereits als veraltet gilt, darf man sich dennoch über die "betagten" und gelungen Entwürfe der Hersteller freuen. Herrn Jülichs geduldige Beratung und die stets überzogenen Ladenschlußzeiten, zu denen ich es gerade noch schaffte, möge er mir verzeihen.

Nun war es endlich soweit und pünktlich mit der Rückkehr des Sommers wurde das Gerät geliefert. Einige Zubehörteile freilich sind wegen Sonderanfertigungen noch nicht fertiggestellt. Immerhin hatte ich das Gerät im originalen Lieferzustand abholen können, um das gute Wetter für eine qualitative Beurteilung der Optik auszunutzen. Es wurde nach langem Abwägen ein VC200L von Vixen auf serienmäßiger Sphinx Montierung. Eine gute Wahl.

Tag 1:

Nach guter Manier, Gebrauchsanleitungen seien etwas für Weicheier, hatte ich das Gerät sofort nach Hause gefahren und (im Beisein meiner Freundin!) aus seinen vielen Kartons ausgepackt und aufgestellt, um noch am gleichen Abend mit ihr gemeinsam das so genannte First Light zu wagen.

Der Zusammenbau gestaltete sich auch ohne Anleitung unproblematisch. Das Teleskop war so schnell aufgebaut, daß meine Freundin spontan fragte, ob ich das Aufbauen bei Herrn Jülich geübt hätte. Hatte ich nicht. Das VC200L ist im Vergleich zu den gewohnten Arbeitstieren der Amateure vergleichsweise durchdacht, einfach konzipiert und auf den ersten Blick robust. Wem das Konstruktionsprinzip eines Fernrohrs nicht fremd ist, der kommt mit der Konstruktion von Vixen mehr als gut klar. Windige Gabelmontierungen mit äquatorialem Grundkonzept kamen mir nunmal nicht ins Haus. Die solide Grundidee des VC200L und der Sphinx-Montierung aus dem gleichen Hause Vixen ist allenfalls mit den früheren Konzepten der renommierten Firma Lichtenknecker aus Belgien vergleichbar, von deren Ideen man freilich kaum noch etwas hört geschweige denn zu kaufen bekommt. Man darf konstatieren: Japan beherrscht inzwischen die Großserienfertigung ohne Abstriche in der Qualität machen zu müssen. Die konischen Befestigungen von Tuben und Schwalbenschwanzbefestigungen sind sogar noch etwas raffinierter als die früheren Entwürfe aus dem Hause Lichtenknecker. Ich erinnere mich schmunzelnd, daß wir die Lichtenkneckerschen Mechaniken am Hohen List gerne in der Werkstatt verwarfen und überarbeiteten. So erschien mir Vixen heute auf Anhieb auf dem richtigen Weg.

Ebenso, wie ein Ritchey Cretien eigentlich zur Sorte der modifizierten Bauformen nach Cassegrain zu rechnen ist, gehört auch das VC200L im engeren Sinne zu dieser Bauart. Doch sein Konstruktionsprinzip erscheint so einmalig, daß sich offenbar kaum jemand traute, irgendetwas über seine Nachteile zu berichten. Eine Feststellung die mich nach meiner eigenen Recherche irgendwann nun doch skeptisch machen wollte, zumal selten etwas über dieses Teleskop berichtet wird. Und einige Amateure berichten, dieses Teleskop inzwischen gegen solche Geräte von Mitbewerbern tauschten. Etwas, was ich seit meinem ersten Eindruck nicht wirklich nachvollziehen kann. Meine einzigen Bedenken galten bis dahin dem klassischen Okulartrieb mit Zahnstange sowie der Stabilität der Montierung auf dem Stativ. Nachdem ich in vergangenen Tagen bereits mit Teleskopen anderen Kalibers arbeitete, deren Probleme in der Fertigung und beim Transport ich kannte, war ich gespannt, insbesondere auch auf die Optik. Und wie!

Das Teleskop habe ich nach Einruch der astronomischen Dämmerung grob auf den Polstern ausgerichtet. Mit dem Polsucher schien etwas nicht zu stimmen. Ich hatte recht schnell bemerkt, daß das Teleskop in eine bestimmte Position gefahren werden musste, der einen Blick durch die durchbohrte Rektszensionswelle freigab. Mein Fehler! Mit dem Starbook kam ich als alter Hase und gewohnt mit Teilkreisen zu arbeiten irgendwie nicht auf Anhieb klar. So beschloß ich nach alter Manier die Klemmungen zu lösen und die Klassiker manuell auf Verdacht einzustellen. Die Justage des Suchers war schnell erledigt. Das Okular gab nun Vega, den hellsten Stern am Nordhimmel im Sternbild Leier, frei zur Beobachtung. Wir wagten beide einen Blick. Und nun war ich baff. Die Fangspiegelhalterung zauberte farbige Beugungsbilder ins Okular von einer Klarheit, die ich noch nicht einmal an den Großteleskopen der ESO sah.

Bezüglich der Optik war ich hellauf begeistert und das schlechte Seeing an diesem Tag konnte diesem Umstand keinen Abbruch tun. Der Kontrast der Abbildung verschlug mir die Sprache, wie meine Freundin einige Tage später anmerkte.

Im Gegensatz zur Meinung des Volksmundes ist eine große Obstruktion (die "Abschattung" durch den zweiten Fangspiegel sowie die Durchbohrung des Hauptspiegels) nämlich nicht unbedingt schädlich für den Bildkontrast und die Auflösung eines Teleskops. Im Gegenteil: ist das Verhältnis passend, kann man auch mathematisch zeigen, daß die Beugungsfiguren besser erscheinen als an manchem vergleichbaren Teleskop nach Newton oder Cassegrain Bauform, deren bestreben meist eine Minimierung der Fangspiegelgröße ist. So auch beim VC200L. Die Beugungsfiguren der vom Seeing zerfransten Sterne zeigen einen hohen Kontrast und das Teleskop ist damit nicht nur für die Fotografie geeignet. Allerdings sieht man bei hellen Planeten ebenfalls die bunten Auswüchse der Fangspiegelstreben. Eine Fotokamera freilich wird dies nicht mehr wahrnehmen, da sie diesen Helligkeitsumfang nicht wiedergeben kann. Die Fangspiegelstreben stören definitv nicht und erhöhen allenfalls den ästhetischen Wert von Fotografien, wie sie sich mit professionellen Teleskopen konstruktiv bedingt nunmal auch darstellen. Die Beugungsfiguren zeigen deutliche und saubere Farben, was man von anderen teleskopen selten behaupten kann. Geschlossene Tuben wären von Haus aus problematisch bei der Aklimatisierung. Und große Schmidtplatten der Mitbewerber biegen sich ab einer bestimmten Größe irgendwann auch durch, wenn sie noch einen Fangspiegel tragen müssen. Daher ist der offene Tubus des VC200L gerade richtig für den fortgeschrittenen, wie für den Anfänger, der nicht so recht weiß ob es die Luft ist oder die Optik. Beim VC200L ist nichts geschönt, es ist so wie es ist. Optisch sauber. Ich benötige keine Messbank mehr, die mir schön redet, was nicht ist.

Die beiden anderen Objekte, Klassiker waren freilich M57, der Ringnebel und der Kugelhaufen M13 im Herkules. Wir waren beide erstaunt, mit welcher Klarheit vor allem letzterer bei hoher Vergrößerung erschien. Immerhin entspricht ein Okular mit 9 mm einer Vergrößerung von 200x. Erst bei so hoher Vergrößerung treten die vielen Einzelsterne für das Auge plötzlich klar hervor. Und wie viele das waren. Auch in Sachen Grenzgröße hat das Teleskop in dieser nach astronomischen Ansprüchen gemessen schlechten Nacht mit einer Durchsicht von bestenfalls 3 mag klar gepunktet. Was vermutlich ein Verdienst moderner Spiegelvergütungen ist. Früher hatte man die Hersteller dafür ausgelacht, einen Spiegel zu vergüten, doch offenbar zahlen sich diese Anstrengungen an modernen Kleinteleskopen doch aus.

Tag 2:

Leider kann ich keine japanischen Schriftzeichen lesen und musste nach einer Anleitung für den Polsucher googeln. Der Hersteller vergaß dem Polsucher eine deutsche oder wenigstens englische Anleitung beizulegen. Hier sollte Vixen in jedem Fall nachbessern und einem Anfänger eine deutsche Anleitung zur Aufstellung des Teleskops mit dem Polsucherfernrohr liefern. In dieser Preisklasse darf man wohl erwarten, daß es keine unzumutbaren Aufwände bedeutet einen solchen Flyer auf deutsch beizulegen. Nicht jeder kann die englische Anleitung lesen, geschweige denn, daß sie einfach auffindbar wäre. Auch der gestandene Astronom hatte seine Mühe die Teilkreise am Polsucher irgendeiner Funktion zuzuordnen. Wieder einmal bin ich zudem in die Falle getappt, das Teleskop nicht erst zu fahren, so daß der Blick des Polsuchers durch die Hohlachse frei wäre. Ein Hinweis hierzu in der englischen und deutschen Anleitung wäre ein Must Have! Es ist des Nächstens ärgerlich festzustellen, daß man im Dunkeln steht und nicht weiß, warum der Polsucher den Stern nicht zeigt, obwohl keine Wolke den Himmel verdeckt.

Die Anleitung zum Starbook ist übersichtlich und gut gegliedert. Die Justage mit einigen Sternen ist erfreulich genau. Hier stelle ich als alter Apple Freund und Anwender schmunzelnd fest, daß das Design der Sphinx im i-Design der Apple Fans nicht nur ein genialer Marketing Coup ist, sondern auch in dieser Hinsicht, die Einfachheit eines solchen Computers zum Vorbild hatte. Klar gepunktet! Einfach und gut zu bedienen, zudem ist das serienmäßige Starbook und die Sphinx außerordentlich präzise, selbst bei Fehljustage des Himmelspols. Einziges Manko, ein Knopf des Starbooks hat Fehler (Brüche, Blasen) im Kunststoff. Nach Maßstäben deutscher Fertigung in einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb wäre dieses Teil im Müll gelandet. Ich hatte früher mal in einem solchen Betrieb gearbeitet, der Siemens Tastaturen herstellte, um meinen ersten Computer zu finanzieren.

Nach nur 30 Minuten war das Teleskop wieder aufgebaut und justiert. Nebel und Sterne diesmal treffsicher mit dem Starbook gefunden und ich muss dem Teleskop auch in diesem Punkt eine einwandfreie wenn nicht besser als erwartete Funktion bescheinigen! Diese Präzision halte ich für ein Muss, wenn man sich später an Deep-Sky Objekte wagen will, von denen man nichts im Okular sehen wird und noch nicht einmal eine gute Aufsuchkarte von der kleinen Umgebung hat. Ich schnallte die Canon EOS 400D mit dem bestellten T-2 Adapter auf und beschloss bereits am zweiten Tag meine ersten Photos zu machen. Nach zehn jähriger Abstinenz von der praktischen Astronomie ein gewagter Schritt. Doch auch dies gehört zu einem soliden Test. Ich halte es für wichtig, dem Anfänger, der an solchen Testberichten interessiert ist, die Rohaufnahmen der Einzelbilder zu zeigen. Ungeschönt und so, wie er dies mit dieser Ausstattung bei seinen ersten Gehversuchen auch erhalten wird. Zwei Photos von M57 und M13, die zuvor beobachtet wurden, hänge ich daher anbei. Belichtungsdaten: VC200L, ohne Fokalreduktor, jeweils 30 Sekunden ohne Nachführung belichtet. Die Aufnahmen wurden lediglich mit Photoshop in einen korrigierten Helligkeitsumfang für die Betrachtung gebracht, so daß sie besser zu sehen sind. Auf den Originalaufnahmen erscheinen die Objekte natürlich dunkler.

Der traditionelle Okularauszug ist nach einer Überarbeitung aus dem Hause Jülich präziser, als ich mir das vorgestellt hatte. Offen gestanden frage ich mich dennoch, warum Vixen nicht, wie Lichtenknecker, einen Gewindeauszug zu einem fotografischen Teleskop wie diesem anbietet. Er böte den Vorzug, einen Fokuswert zu notieren und zu reproduzieren und zudem präziser zu arbeiten. Dies halte ich für eine Idee, über die Vixen nachdenken sollte. Immerhin ist es ein richtiger Pluspunkt, daß man keine Spiegel zum fokussieren bewegt. Einzig der 1m Cassegrain am Hohen List oder Teleskope der ESO beherrschen diese Technik mit erstaunlicher Präzision. Was man von Kleinteleskopen der Mitbewerber von Vixen leider nicht behaupten kann. Ein Pluspunkt für Vixen dennoch.

Zum Manko gehören diesmal jedoch ein fehlender Fernauslöser für die Kamera, die ich manuell am Teleskop auslösen musste. Canon ist im Lieferrückstand und ich muss mich morgen dringend nach Ersatz umsehen. Daher musste ich das Gros der Bildserien verwerfen. So ist es unmöglich mit der Sphinx wackelfrei zu fotografieren. Dies war jedoch auch nicht zu erwarten. Das Teleskop trägt hier keine Schuld. Es zeichnet meine Fehler eben mit ebensolcher Präzision auf. :-)

Tag 3:

Aus den Ideen der ersten fotografischen Nacht besorgte ich mir eine Kladde, eine Kreuzwasserwaage und eine Reisewetterstation von Conrad Electronics. Auch ein Kabelauslöser für die Canon von Hama ist nun im Auto. Ausrüstungsgegenstände, die für einen aktiven Beobachter zur Grundausstattung gehören sollten. Die Kreuzwasserwaage aus dem Baumarkt schließt eine Lücke, die Vixen hinterließ. Ein transportables Teleskop, sollte auf unebenem Boden bequem aufgestellt werden können. Die kleine Wasserwaage aus dem Baumarkt kostete eben 2 EUR und findet in der großzügigen Halbsäule ebenso Platz wie die Batterie betriebene, winzige Reisewetterstation. Nun wäre ich nach meiner ersten photometrischen Nacht an offenen Haufen fast am Ende meiner Wunschliste von notwendigen Ergänzungen, wenn da nicht doch noch ein zwei Dinge wären, über die sonst nirgendwo berichtet wurde.

Erstens fällt auf, daß Belichtungszeiten von mehreren Minuten zu deutlichen Strichen in Rektaszension führen. Sicher, wir hatten das Teleskop ohnehin mit einem 80er Refraktor als Leitrohr geplant. Die Befestigung ist bei der Fa. Jülich in Arbeit. Für Vixen bedeutet dies jedoch, daß die Nachführung nicht siderisch läuft - und ich vermisse ganz klar eine Option zur Feinjustage der Geschwindigkeit am Starbook. Leider halte ich dies für ein dickes Minus der ansonsten gut durchdachten Sphinx Montierung. Strichspuren in Rektaszension von mehr als 40 Bogensekunden bei nur 5 Minuten Belichtungszeiten sind eine Menge Holz bei einem Teleskop dem man bei dieser hervorragenden Abbildungsschärfe und Abbildungsqualität ansonsten hohe Präzision unterstellen darf!

Zum zweiten fällt auf, daß einige NGC Objekte zu Redaktionsschluss offenbar noch nicht in der Software des Starbook vorhanden sind. Der Bubble Nebel fehlt definitiv und ich gelobe meinen Kosmos Sternführer, der mich mit der Taschenlampe im Mund, dem Sternführer in deutsch in der einen, dem Starbook in der anderen Hand mit dessen Koordinaten versorgte. Gerade fange ich an, mich ernsthaft zu fragen, ob die Hersteller inzwischen stillschweigend davon ausgehen, daß man einen Internetanschluß auf dem freien Feld hat, um die Koordinaten fehlender Standards zu googlen. Glücklicherweise ist mein Weg aus dem Garten zum Rechner nicht weit. Freilich sollte man seine Beobachtungen besser planen und der Nebel ist im Rohr in unseren Breiten ohnehin visuell nicht aufzufinden. Also ein Patt zwischen mir und Vixen und ich muss zudem beichten, daß der alte Hase aus der Übung ist. Aber nett wäre es schon gewesen.

Fazit:

Von der Optik mehr als begeistert, darf ich diesem optischen Entwurf eine hervorragende Qualität unterstellen. Das Rohr ist mehr als nur empfehlenswert. Ich würde es jedem anderen Typ Spiegelteleskop in dieser Größe vorziehen und wieder kaufen. Der offene Tubus überzeugt im Sommer mit einer praktisch nicht erkennbaren Auskühlphase. Immerhin wurde das Gerät am ersten Tag kaum aus dem Kofferraum aus freie Feld gebracht. Das Seeing war atmosphärisch, was defokussierte Bilder leicht zeigen. Sogar meine Freundin konnte das problemlos so einschätzen. Die Montierung ist einfach, durchdacht und stabil. Ihre Robustheit muss sich im Alltag zeigen. Kinderleicht würde ich nicht sagen, da sie doch ein stattliches Gewicht auf die Waage bringt. Allerdings ist dies notwendig um die Stabilität zu erhalten, von der ich in dieser Preisklasse inzwischen ebenfalls restlos überzeugt bin. Minuspunkte sind die fehlende Justage der Teleskopnachführung und kleine Ablagerungen von Staub auf den Spiegeln. Ein eben restaurierter Newton in meinem Büro ist nach drei Monaten ohne Abdeckung sauberer geblieben. Hier könnte Vixen mehr Sorgfalt beim Zusammenbau und Verpacken der wertvollen Optik aufwenden. Zumal das Reinigen vergüteter Optiken nur von Spezialisten geleistet werden sollte. Für mich zwar kein Problem, aber ärgerlich und es trübt das Bild ein wenig. Möglicherweise hat dieses Problem eine einfache Ursache in den für die Verpackung verwendeten Kunststoffen der Staubschutzhülle und des Styropors die Staub magisch anziehen und über Metallhalterungen diese Elektrizität gerne an andere Unbeteiligte weitergeben.

Was fehlt? Eine Feinjustage für die Rektaszension mit Rückstellmöglichkeit auf Factory Presets, falls dem Anfänger was in die Hose geht. Ansonsten: gutes Wetter, der Fokalreduktor, den ich vorsorglich bereits orderte und eine Hand voll Interferenzfilter für Spezialaufgaben. Sonst fehlt mir eigentlich nichts mehr zum Glück.

Glückwunsch zu diesem Optikentwurf! Wäre er größer, ich würde mich wieder entscheiden.

Sagt einer, der 1989 staunend vor dem 3.6m Cassegrain der ESO stand und damit beobachten durfte.

Die ersten Fotos sind im Forum Astrophotografie zu bewundern.



8-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.07 02:03.
Thema Autor Klicks Datum/Zeit

Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 10116 06. August 2007 01:12

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Oliver 2142 06. August 2007 16:30

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 2317 06. August 2007 23:04

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Uwe Königsfeld 1894 08. August 2007 19:00

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 2154 08. August 2007 20:05

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 1982 09. August 2007 09:59

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Volker Werres 1848 12. August 2007 11:33

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 1981 12. August 2007 19:30

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Jan Fremerey 1858 19. August 2007 22:38

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 1825 20. August 2007 14:57

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Martin Nielsen 2032 21. August 2007 10:16

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 1930 21. August 2007 16:09

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Jan Fremerey 1909 21. August 2007 17:13

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 1859 21. August 2007 20:19

Seeing messen und korrigieren

Konrad Gehlen 1919 16. September 2007 16:48

Re: Seeing messen und korrigieren

T. Bauer 1753 17. September 2007 13:49

Hier ist der uralte Bericht

Volker Werres 1702 17. September 2007 19:37

Der beste Bericht,

Christoph Dickmann 2046 01. September 2007 21:08

Re: Der beste Bericht,

T. Bauer 1899 07. September 2007 18:37

Frage an Herrn Jülich, steigt der Umsatz beim VC200?

Dirk Brunner 2086 21. September 2007 12:14

Re: Frage an Herrn Jülich, steigt der Umsatz beim VC200?

T. Bauer 1918 23. September 2007 16:10

Was können Forenberichte bewirken?

Werner Jülich 1913 24. September 2007 10:18

Re: Was können Forenberichte bewirken?

Karlchen 1918 24. September 2007 12:53

Re: Was können Forenberichte bewirken?

T. Bauer 1886 24. September 2007 18:40

Warum kein Newton mit Korrektor

Manfred Weimer 1734 24. September 2007 20:48

Re: Warum kein Newton mit Korrektor

T. Bauer 1808 25. September 2007 14:01

Nachtrag zum Cassegrain + Fokalreduktor

T. Bauer 1903 25. September 2007 18:56

Nicht zu vergessen: Zeiss Diascope 85 FL mit Astroadapter und 5mm LVW

Bernd Sommerfeld 1668 26. September 2007 07:43

Sie sollten auch Vorteile haben, weil die Seiten besser besucht werden

Volker Werres 1639 26. September 2007 09:31

Re: Sie sollten auch Vorteile haben, weil die Seiten besser besucht werden

T. Bauer 1635 30. September 2007 10:15

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

T. Bauer 1647 01. November 2007 22:08

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Michael 1813 10. Februar 2008 21:50

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Sonnenschein 1639 11. Februar 2008 12:56

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Michael 1471 11. Februar 2008 20:26

Was man mindestens braucht

Sonnenschein 1683 11. Februar 2008 21:19

Re: Was man mindestens braucht

T. Bauer 1571 18. April 2008 20:50

Scheinern ist out, Guiden ist in

Paul Koch 1531 19. April 2008 07:50

Re: Scheinern ist out, Guiden ist in

T. Bauer 1664 20. April 2008 14:49

Re: Scheinern ist out, Guiden ist in

Ralf Schmitz 1461 21. April 2008 15:07

Re: Scheinern ist out, Guiden ist in

T. Bauer 1756 03. Mai 2008 20:42

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

carsten gaebe 1548 11. Juli 2008 14:37

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Werner Jülich 1618 13. Juli 2008 10:58

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

Karlchen 1509 15. Juli 2008 05:41

Re: Revisited: Vixen VC200L auf Sphinx

carsten gaebe 1729 15. Juli 2008 06:58



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